TRINKWASSER NACHSPEISUNG
Sichere Versorgung für Ihre Regenwasseranlage

Die Trinkwasser Nachspeisung sichert den Betrieb Ihrer Regenwasseranlage auch bei leerer Zisterne zuverlässig ab. Sie ergänzt Ihre Regenwassernutzungsanlage automatisch und normgerecht mit Trinkwasser.

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Komponenten für die Nachspeisung
und eine sichere Wasserversorgung

Für eine sichere und normgerechte Nachspeisung Zisterne stehen unterschiedliche Komponenten zur Verfügung, die je nach Anlagenkonzept eingesetzt werden. Typische Lösungen in dieser Kategorie sind Trinkwasser-Nachspeisesets für die automatische Versorgung, freie Trinkwasserausläufe zur hygienischen Trennung sowie hochwertige Komponenten wie ein Regenwasser Trichter zur kontrollierten Einspeisung. Diese Produkte sorgen dafür, dass Ihre Anlage jederzeit funktionsfähig bleibt – insbesondere in Kombination mit einem Regenwasser Hauswasserwerk oder bestehenden Systemlösungen.

Vollautomatisch

Trinkwasser-Nachspeise-Set
Automatisch & Komplett

Diese Ausführung enthält den freien Auslauf, einen Schwimmerschalter sowie einen Zwischenstecker und ermöglicht damit eine vollautomatische Nachspeisung bei sinkendem Wasserstand.

  • freier Auslauf
  • Schwimmerschalter
  • Zwischenstecker
  • 1/2"-Anschluss
  • verschiedene Kabellängen
Teilintegriert

Freier Trinkwasserauslauf
Mit Magnetventil

Diese Variante eignet sich für Anlagen, in denen die Wasserzufuhr gezielt angesteuert werden soll. Sie enthält alle wesentlichen Komponenten für den freien Auslauf mit schaltbarer Wasserzufuhr.

  • Edelstahl-Trichter mit Düse
  • Magnetventil
  • edelstahlummantelter Verbindungsschlauch
  • Messing-Kugelhahn
  • verschiedene Rohrdurchmesser
Einzelkomponente

Edelstahl-Trichter mit Düse
Freier Auslauf als Einzelkomponente

Diese Ausführung realisiert den freien Auslauf und sorgt für die hygienische Trennung von Trink- und Brauchwasser. Sie eignet sich für Systeme mit bereits vorhandener Steuerung.

  • Edelstahl-Trichter mit Düse
  • freier Auslauf nach hygienischen Anforderungen
  • für bestehende Steuerungskonzepte
  • verschiedene Rohrdurchmesser

Lösungen für die Trinkwasser-Nachspeisung
Von der Komplettlösung bis zur Einzelkomponente

Je nach Anwendungsfall stehen für die Trinkwasser-Nachspeisung unterschiedliche Lösungen zur Verfügung – von vollständig automatisierten Systemen bis hin zu einzelnen Komponenten für die Integration in bestehende Anlagen.

Das komplette Trinkwasser-Nachspeise-Set bietet eine sofort einsetzbare Lösung. Es enthält den freien Auslauf, einen Schwimmerschalter sowie den passenden Zwischenstecker und ermöglicht damit die vollautomatische Steuerung der Nachspeisung. Der Füllstand im Wassertank wird kontinuierlich überwacht und bei Unterschreiten eines definierten Pegels automatisch ausgeglichen. Das Set ist mit 1/2"-Anschluss und unterschiedlichen Kabellängen erhältlich.

Der Freie Trinkwasser-Auslauf umfasst einen Edelstahl-Trichter mit Düse, ein Magnetventil, einen edelstahlummantelten Verbindungsschlauch sowie einen Messing-Kugelhahn. Die Wasserzufuhr kann hier gezielt über das Magnetventil gesteuert werden und lässt sich flexibel in bestehende Systeme integrieren.

Als Einzelkomponente steht der Edelstahl-Trichter mit Düse zur Verfügung. Er realisiert den freien Auslauf und sorgt für die notwendige hygienische Trennung zwischen Trink- und Brauchwasser. Der freie Trinkwasserauslauf ist dabei in verschiedenen Rohrdurchmessern verfügbar und kann so an unterschiedliche Anlagengrößen angepasst werden.

Warum eine Trinkwasser-Nachspeisung sinnvoll ist
Versorgungssicherheit für Ihre Anlage

In einer Regenwassernutzungsanlage hängt die Verfügbarkeit von Brauchwasser unmittelbar von den Niederschlägen und dem Speichervolumen der Zisterne ab. Gerade in längeren Trockenphasen kann es dazu kommen, dass der Wasservorrat nicht ausreicht, um alle angeschlossenen Verbraucher zuverlässig zu versorgen.

Eine automatische Nachspeisung in die Zisterne sorgt in solchen Situationen dafür, dass bei Bedarf Trinkwasser in die Anlage eingespeist wird. Dadurch bleibt der Betrieb von WC-Spülung, Waschmaschine oder Bewässerungssystemen jederzeit gewährleistet – ohne manuelles Eingreifen.

Insbesondere in Kombination mit einem Hauswasserwerk für die Zisterne wird so eine kontinuierliche Wasserversorgung sichergestellt. Die Trinkwasser-Nachspeisung übernimmt dabei die Funktion einer zuverlässigen Absicherung und ergänzt die Regenwassernutzung genau dann, wenn sie benötigt wird.

So funktioniert die Trinkwasser-Nachspeisung
Automatische Ergänzung bei niedrigem Wasserstand

Bei der Trinkwasser-Nachspeisung im Set mit Schwimmerschalter wird die Nachspeisung immer dann automatisch aktiv, wenn der Wasserstand in der Zisterne einen definierten Mindestwert unterschreitet. In diesem Fall wird automatisch Trinkwasser nachgeführt, sodass die angeschlossenen Verbraucher weiterhin zuverlässig versorgt werden können.

Die Trinkwassernachspeisung in der Zisterne erfolgt dabei über eine sichere Einspeisung mit freiem Auslauf, wodurch eine direkte Verbindung zwischen Trinkwasser und Brauchwasser verhindert wird. Dieses Prinzip stellt sicher, dass die Anforderungen an Hygiene und Wasserqualität dauerhaft eingehalten werden.

In vielen Systemen ist die Nachspeisung in ein Regenwasser-Hauswasserwerk integriert. So wird das ergänzte Wasser direkt in den Kreislauf eingespeist und steht ohne Verzögerung zur Verfügung. Die automatische Steuerung sorgt dafür, dass die Nachspeisung nur bei Bedarf erfolgt und der Einsatz von Trinkwasser auf ein Minimum reduziert bleibt.

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Freier Trinkwasserauslauf – Sicherheit nach DIN 1717
Hygienische Trennung von Trink- und Brauchwasser

Bei der Trinkwasser-Nachspeisung spielt der sogenannte freie Auslauf eine zentrale Rolle. Er sorgt dafür, dass Trinkwasser und Regenwasser technisch voneinander getrennt bleiben und keine Verunreinigung des Trinkwassersystems möglich ist.

Die Einspeisung erfolgt dabei nicht direkt in die Leitung, sondern über einen definierten Abstand zwischen freiem Trinkwasseraustritt und Wasseraufnahme, zum Beispiel in einen Trichter. Diese Bauweise verhindert zuverlässig ein Zurückfließen von Brauchwasser und entspricht den Anforderungen der geltenden Normen.

Bei Anlagen, in denen Regenwasser als Betriebswasser genutzt wird, ist diese Trennung ebenfalls gefordert. Auch wenn Regenwasser als Trinkwasser grundsätzlich nicht verwendet wird, müssen höchste hygienische Standards eingehalten werden. Der freie Auslauf stellt sicher, dass die Trinkwasserversorgung jederzeit geschützt bleibt.

Unterschied zur Trennstation
Wann welche Lösung sinnvoll ist

Die Trinkwasser-Nachspeisung wird eingesetzt, um eine bestehende Regenwassernutzungsanlage mit Wasser aus dem öffentlichen Leitungsnetz zu ergänzen, sobald der Wasservorrat in der Zisterne nicht ausreicht. Sie stellt eine einfache und normgerechte Lösung dar, um die Versorgungssicherheit zuverlässig zu gewährleisten.

Eine Trennstation geht darüber hinaus: Sie verfügt zusätzlich über einen integrierten Zwischenspeicher für Trinkwasser sowie eine eigene Pumpe. Dadurch kann das nachgespeiste Wasser unabhängig vom Zulauf mit Druck in das System eingespeist werden.

Während eine klassische Nachspeisung vor allem in Kombination mit einer bestehenden Anlage oder einem Hauswasserwerk eingesetzt wird, eignet sich eine Trennstation für Anwendungen, bei denen der Weitertransport zu den Verbrauchsstellen ebenfalls abgedeckt werden soll.

Zu den Trennstationen
Sigura 9 elválasztó állomás, WISY TR 5009 Sigura 9 elválasztó állomás motorháztető nélkül, WISY TR 5009
Szétválasztó állomás Sigura 9
Normál ár: 1 624,35 EUR
Automatische Nachspeisung Icon

Versorgungssicherheit
Automatische Funktion im Set

Die Nachspeisung erfolgt automatisch, sodass Ihre Anlage auch bei niedrigem Wasserstand zuverlässig weiterbetrieben werden kann.

Normgerechte Lösung Icon

Normgerecht & wartungsarm
Sichere und langlebige Lösung

Die Systeme erfüllen alle relevanten Normen und sind so ausgelegt, dass sie zuverlässig funktionieren und nur minimalen Wartungsaufwand erfordern.

Typische Einsatzbereiche
Gezielte Ergänzung für bestehende Anlagen

Eine Trinkwasser-Nachspeisung wird vor allem in Anlagen eingesetzt, bei denen gezielt Wasser in eine bestehende Trinkwasserzisterne oder einen Vorratsbehälter nachgeführt werden soll. Sie eignet sich insbesondere dann, wenn keine zusätzliche Pumpentechnik erforderlich ist oder bereits eine eigene Steuerung vorhanden ist.

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Typische Anwendungen finden sich zum einen in einfachen, kostensensiblen Systemen, bei denen bewusst auf komplexe Technik verzichtet wird. Hier erfolgt die Nutzung häufig ohne automatisierte Pumpen oder mit manuell gesteuerten Lösungen, sodass eine reine Nachspeisung ausreichend ist.

Deutlich häufiger kommen solche Systeme jedoch in größeren Anlagen zum Einsatz – etwa in gewerblichen Anwendungen, Bürogebäuden oder in Wohnanlagen mit zentraler Infrastruktur. In diesen Fällen ist die Regenwassernutzungsanlage mit Trinkwassernachspeisung in eine vorhandene Steuerungs- und Pumpentechnik eingebunden, sodass die Nachspeisung gezielt und bedarfsgerecht erfolgen kann.

Für klassische Einfamilienhäuser mit typischen Anwendungen wie WC-Spülung oder Waschmaschine wird dagegen häufig auf integrierte Komplettsysteme mit Regenwasserwerk zurückgegriffen, bei denen Nachspeisung und Druckversorgung bereits kombiniert sind.

Welche Lösung passt zu Ihrer Anlage?
Nachspeisung oder Trennstation im Vergleich

Welche Form der Nachspeisung sinnvoll ist, hängt maßgeblich vom Aufbau Ihrer Anlage ab. Eine klassische Trinkwasser-Nachspeisung eignet sich vor allem dann, wenn bereits eine funktionierende Infrastruktur vorhanden ist und gezielt nur Wasser ergänzt werden soll.

Wenn in einen vorhandenen Wassertank nachgespeist werden soll und die Pumpentechnit bereits vorhanden oder nicht benötigt wird, kann die Nachspeisung einfach integriert werden. Sie übernimmt hier die Aufgabe, die Versorgung bei niedrigem Wasserstand sicherzustellen, ohne zusätzliche Technik erforderlich zu machen.

Anders verhält es sich bei Anlagen, in denen keine eigene Druckversorgung vorhanden ist, aber benötigt wird. In solchen Fällen kommen häufig Systeme zum Einsatz, die neben der Nachspeisung auch die komplette Wasserverteilung übernehmen.

Wenn Sie eine kompakte Lösung suchen, die sowohl die Wasserbereitstellung als auch die Druckerhöhung übernimmt, empfiehlt sich der Einsatz einer Trennstation. Diese Systeme kombinieren Nachspeisung, Zwischenspeicherung und Pumpentechnik in einer Einheit und eignen sich besonders für kleinere oder mittlere Anlagen.

Für große oder technisch bereits ausgestattete Anlagen ist dagegen eine reine Nachspeisung häufig die effizientere Lösung, da sie sich gezielt in bestehende Strukturen integrieren lässt und den Einsatz von Trinkwasser bedarfsgerecht ergänzt.

Zubehör
Trinkwasser-Nachspeisung

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Wann ist eine Trinkwasser-Nachspeisung notwendig?

Eine Trinkwasser-Nachspeisung ist immer dann sinnvoll, wenn der Wasservorrat in der Zisterne nicht ausreicht, um die angeschlossenen Verbraucher zuverlässig zu versorgen. Sie stellt sicher, dass die Anlage auch in Trockenperioden durchgehend betrieben werden kann.

Wie funktioniert die automatische Nachspeisung?

Bei einer automatischen Nachspeisung Zisterne wird der Wasserstand überwacht. Sinkt dieser unter einen definierten Wert, wird Leitungswasser gezielt nachgeführt. Dies geschieht bedarfsgerecht und ohne manuelles Eingreifen.

Was ist der Unterschied zwischen Nachspeisung und Trennstation?

Eine Nachspeisung ergänzt lediglich Wasser in eine bestehende Anlage. Eine Trennstation hingegen verfügt zusätzlich über einen Zwischenspeicher und eine eigene Pumpe, sodass sie unabhängig vom Zulauf arbeitet und das System aktiv mit Druck versorgen kann.

Welche Normen müssen bei der Trinkwasser-Nachspeisung beachtet werden?

Entscheidend ist vor allem die sichere Trennung von Trink- und Brauchwasser nach den geltenden Vorschriften. In Europa ist das die DIN EN 1717, welche in Deutschland noch durch die DIN 1988-100 ergänzt wird. Sie fordert einen freien Auslauf, der verhindert, dass Wasser aus der Anlage in das Trinkwassernetz zurückfließen kann.